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Reisebericht über die aktuelle Situation und die revolutionäre Bewegung auf den Philippinen

Samstag, 24. März, 18:00 Uhr

+++ HINWEIS: Die Veranstaltung beginnt zwischen 18 und 20 Uhr –

Veranstaltungsbeschreibung: Sympathisanten des Jugendwiderstand verbrachten vor Kurzem über einen Monat bei und mit der revolutionären Bewegung auf den Philippinen. Es ist die am meisten totgeschwiegene Revolution der Welt. Auf den Philippinen tobt der langandauernde Volkskrieg. In den Tiefen des Dschungels und auf den Bergen des 100 Millionen Einwohner Insel-Archipels wachsen die Reihen der Neuen Volksarmee. In den Städten entwickeln die Unterdrückten – die Arbeiter, die Jugend, die Frauen, die städtischen Armen – ihre eigenen Massenorganisationen, die den Kampf um ihre spezifischen Rechte führen und gleichzeitig dem bewaffneten Kampf um die Macht im Land zuarbeiten und dienen. Trotz des enormen konterrevolutionären Terrors des US-Duterte-Regimes, führen die Genossen überall im Land ihre Aufgaben ungebrochen aus und lernen aus ihren Fehlern.

An der Spitze dieses heroischen und opferreichen Kampfes des Volkes gegen seine Ausbeuter und Unterdrücker – gegen den Imperialismus, den bürokratischen Kapitalismus und den Feudalismus – steht die Kommunistische Partei der Philippinen. Kein legalistischer, reformistischer Schnarchnasen-Wahlverein wie die bürgerlichen Parteien, sondern eine illegale Kampfmaschine, die die Revolution aus dem Untergrund heraus, inmitten des Volkskriegs, plant und führt.

Die Philippinen sind ein Land, welches unglaublich reich an Ressourcen ist. Diese werden von ausländischen Mächten und ihren lokalen Handlangern geplündert und nichts davon kommt dem Volk zugute, das würdelos in unfassbarer Armut, Elend und Dreck leben und jeden Tag um seine Existenz kämpfen muss. Doch die philippinischen Kommunisten zeigen, wie man sich dagegen wehrt und kämpft! Ihre Revolution richtet sich direkt gegen die Interessen der USA und der anderen Imperialisten und lässt sich dabei von keiner anderen Macht benutzen – und das ist auch der Grund, warum unsere Medien sie gezielt verschweigen!

Wir sollen uns kein Beispiel an ihrem Kampf nehmen. Also lasst uns genau das tun! Lernen wir von der revolutionären Bewegung der Kommunisten auf den Philippinen, verbinden wir uns mit ihnen und führen wir den selben Kampf.

Hiermit eröffnen wir einen Solidaritätsmonat mit dem Volkskrieg auf den Philippinen, als moralische Unterstützung für die Genossen und zur Popularisierung ihrer totgeschwiegenen Revolution in unserem Land. Im Rahmen dieses Monats werden unsere Sympathisanten auch Veranstaltungen in Stuttgart, Nürnberg, NRW, dem Weserbergland, Magdeburg und Berlin abhalten, bei denen sie über den Volkskrieg und die revolutionäre Bewegung, ihre Geschichte, Ideologie, aktuelle Praxis und Aussichten berichten. Wir rufen alle revolutionären, antiimperialistischen Organisationen und Gruppen dazu auf, ebenfalls aktiv zu werden und die Kampagne zu unterstützen.

Quelle

Details

Datum:
Samstag, 24. März,
Zeit:
18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Linkes Zentrum Lilo Herrmann
Böblingerstr. 105
Stuttgart, Baden-Württemberg 70199
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Webseite:
www.linkeszentrumstuttgart.org