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SUMMARY:Soli-Vokü für den Fraunkampftag am 8. März
DESCRIPTION:Der internationaler Frauenkampftag ist mehr als bloße Symbolik mehr als ein Anlass für Lippenbekenntnisse. Er ist ein Aufruf zum konsequenten Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse. \nWiderstand ist eine Notwendigkeit in einer Welt\, in der das Patriarchat und der Kapitalismus weiterhin die Grundpfeiler der Unterdrückung sind. Sexualisierte Gewalt und Femizide sind immer noch an der Tagesordnung. Frauen werden am Arbeitsplatz ausgebeutet und leisten zusätzlich unbezahlte Care- und Reproduktionsarbeit. \nDeswegen haben wir als Männer\, die solidarisch mit dem Frauenkampf sind\, uns zusammengesetzt und überlegt wie wir ganz praktisch unterstützen können. Unter anderem haben wir uns dazu entschieden am 2.März eine Soli-VoKü zu veranstalten. Wir wollen damit einen Raum für zusammenkommen und Austausch schaffen. Die Erlöse werden wir dem Aktionsbündnis 8.März spenden. \nWir laden euch herzlich zu unserer Vokü am 2. März ab 19 Uhr im linken Zentrum Lilo Herrmann ein! \nWenn ihr als Männer ebenfalls die 8. März Mobilisierung solidarisch unterstützen und am Tag selbst praktisch mit anpacken möchtet\, sprecht uns bei der Soli-Vokü an der Theke an\, kommt zu unserem nächsten „Unterstützer-Treffen für solidarische Männer“ am 3. März um 11 Uhr ins Linke Zentrum Lilo Herrmann oder schreibt uns per Mail an „frauenkampf-soli@systemli.org“ \n8. März Soli-VoKü\nDatum: 2. März 2024\nUhrzeit: ab 19 Uhr\nOrt: Linkes Zentrum Lilo Herrmann \nWebsite vom Aktionsbündnis 8. März
URL:https://www.linkeszentrumstuttgart.org/veranstaltungen/soli-vokue-fuer-den-fraunkampftag-am-8-maerz/
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SUMMARY:Antifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart & Region
DESCRIPTION:Das AABS ist ein monatlich stattfindendes offenes Treffen\, an dem sich jeder und jede beteiligen kann\, der oder die gegen Faschismus\, Rassismus\, Rechtspopulismus und alle anderen Formen reaktionärer Ideologien aktiv werden will. \nGemeinsam planen wir Aktionen\, um menschenverachtende Ideologien\, egal wo und wie sie auftreten\, entgegenzutreten. Antisemitismus\, Nationalismus\, Islamophobie und Rassismus finden sich nicht nur in der faschistischen Rechten\, sondern sind breit in dieser Geselschaft verankert. \nDagegen wollen wir uns wehren und für ein solidarisches Miteinander kämpfen! Widerstand gegen regionale und bundesweite Naziaufmärsche\, das Organisieren eigener Veranstaltungen und Mobilisierungen sowie Kampagnenpolitik gehören dabei zu unseren Aktivitäten. \nUnser Treffen findet jeden ersten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. \nWebsite: https://aabstgt.wordpress.com/\nInstagram: https://www.instagram.com/aabstgt/
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für unseren Freund und Genossen Arthur
DESCRIPTION:Am 15. März wollen wir mit einer Trauer- und Gedenkveranstaltung unserem Freund\, Genossen und Mitstreiter Arthur gedenken. Die Gedenkveranstaltung findet im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt\, in das sich Arthur über viele Jahre hinweg eingebracht und mitgewirkt hat. Es wird ein Rahmen in dem wir gemeinsam als politische Bewegung\, Familie und Freund:innen zusammenkommen. Am selben Tag wird voraussichtlich auch die Baum-Bestattung stattfinden\, auf Wunsch jedoch im engsten Kreis. Ab 17 Uhr sind dann alle herzlich zur Gedenkveranstaltung eingeladen. \nIhr habt Fragen zur Gedenkveranstaltung\, dann meldet euch gerne unter: mail@linkeszentrumstuttgart.org \nSchlafplätze\nFür alle die aus anderen Städten anfahren und einen Übernachtungsplatz benötigen\, meldet euch bei uns\, wir organisieren Übernachtungsplätze. \nNachruf\nHier findet ihr einen Nachruf auf Arthur – Zum Nachruf
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SUMMARY:Konferenz zum Thema Repression & politische Prozessführung
DESCRIPTION:Eine Konferenz der Roten Hilfe Stuttgart\, hier die Ankündigung: Wir leben in politisch ungewissen Zeiten. Ganz sicher jedoch ist\, dass wir als linke politische Bewegung weiterhin von Repression betroffen sein werden. Denn einprogressive\, emanzipatorische Zukunft anzustreben\, bedeutet zwangsläufig\, sich in ein antagonistisches Verhältnis zum bürgerlichen Staat zu setzen oder gesetzt zu werden. Einen möglichst kollektiven und solidarischen Umgang mit Repression zu finden und ihn zu organisieren\, gehört zur politischen Praxis der Roten Hilfe. Das heißt aber nicht\, dass wir alle immer einer Meinung sind\, ganz im Gegenteil. Die politische Prozessführung ist ein heikles Thema\, bei dem verschiedene Faktoren zum Tragen kommen. Zwar werden diese Debatten fortlaufend geführt\, oft sind sie aber nicht aufeinander aufbauend. Um einen aktuellen Stand der Debatte festzuhalten\, auf den sowohl wir\, als auch andere politische\nGruppen in Zukunft zurückgreifen können\, haben wir im letzten Sommer eine Broschüre mit dem Titel „Prozesse politisch führen“ auf Papier gebracht. Diese soll zur weiteren Diskussion einladen und ein Anhaltspunkt für politische Aktivist*innen sein\, sich mit Repression auseinanderzusetzen. \nDer 18.03. ist der Tag der politischen Gefangenen. Diesen nehmen wir dieses Jahr zum Anlass\, eine Konferenz zu gestalten\, in der wir vier spezifische Aspekte aus diesem Text in unterschiedlichen Panels mit euch diskutieren möchten: „Der Repression trotzen (können)“\, „Solidaritätsstrukturen“\, „Prozessstrategie“ und „Strafe“ – wobei hier die Haftstrafe eine zentrale Rolle einnehmen wird. Wir haben verschiedene Gäste aus diversen politischen Kämpfen und mit unterschiedlicher Repressionserfahrung nach Stuttgart eingeladen. Dazu wollen wir alle interessierten Genoss*innen zu uns ins Linke Zentrum Lilo Herrmann einladen! Kommt vorbei\, nehmt euch und euren Freund*innen eine Broschüre mit und tretet mit uns und unseren Gästen in den Austausch. Das Wochenende soll die Gelegenheit bieten\, die oft mühsame Auseinandersetzung mit Repression in einem solidarischen\, entspannten und freundschaftlichen Rahmen zu führen. \n \nMehr Infos hier: https://rotehilfestuttgart.noblogs.org/2024/02/17/prozesse-politisch-fuehren-eine-konferenz-zum-thema-repression-politische-prozessfuehrung/#more-1514
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SUMMARY:Treffen von Solidarität und Klassenkampf
DESCRIPTION:Telegram Kanal: t.me/solidaritaet_klassenkampf\nWebsite: www.solidaritaet-und-klassenkampf.org\nFacebook: www.facebook.com/solidaritaet.klassenkampf\nInstagram: instagram.com/solidaritaet_klassenkampf\nTwitter: www.twitter.com/Sklassenkampf \nDie Treffen finden jeden 3. Donnerstag im Monat im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt.\n\nKurzvorstellung\nFür eine andere Gesellschaft. Gegen den Kapitalismus kämpfen. \nWir haben es satt\, dass die Lebenssituation in diesem Land für viele von uns immer schlechter wird. Deshalb kämpfen wir deswegen gemeinsam mit allen\, denen es genauso geht\, gegen Ungerechtigkeit und für ein solidarisches Miteinander. \nWir haben es satt\, dass unsere Jobs schlechter bezahlt werden\, unsere Mieten teurer werden und Unternehmer in diesem Land machen können was sie wollen. Wir\, „Solidarität und Klassenkampf“ organisieren uns gegen Ausbeutung\, prekäre oder fehlende Jobs\, Kurzarbeit\, zu niedrige Löhne und Einkommen\, Sozialabbau\, steigende Mieten\, fehlende Betreuungsmöglichkeiten für Kinder\, und schlechte öffentliche Infrastruktur. \nFür Solidarität und Klassenkampf\nDas sind die Symptome eines schon lange außer Kontrolle geratenen Systems. Dieses System ist der Kapitalismus\, der unsere Leben durchtaktet und unsere Arbeitskraft in Profite und Kapital verwandelt. Die Eigentümer von Großunternehmen\, ihre Manager\, Politiker und Banker leben von diesem Profit. Wir\, die Klasse der Lohnabhängigen\, zahlen für die Krisen und den Luxus der Kapitalisten mit unserer Arbeit\, unseren Steuern und unseren Mieten und sollen immer mehr Konsumieren\, damit noch mehr Geld in ihre Taschen fließt. \nEine andere Gesellschaft ist möglich und notwendig! Eine Gesellschaft in der der Reichtum\, den wir schaffen allen Menschen gleichermaßen zugutekommen und in der niemand unter ein menschenunwürdiges Niveau fallen kann. Eine Gesellschaft ohne Kapitalismus\, Profitwahn und Krisen. Diese Gesellschaft heißt Sozialismus. Deshalb müssen wir als Klasse aktiv werden\, in unseren sozialen Kämpfen\, immer solidarisch mit anderen ArbeiterInnen! Die Alternative wäre nichts zu tun und nur zuzuschauen bei der planetenweiten Vernichtung von Menschenleben\, Potential und Natur. \nWerde aktiv\nDu willst nicht nur zuschauen? Du willst nicht nur allein etwas tun? Gemeinsam organisieren wir Demos und Aktionen\, unterstützen Arbeitskämpfe vor Ort und wollen selbst in ihnen aktiv sein\, laden zu Veranstaltungen ein und diskutieren bei unseren monatlichen Treffen Themen\, die uns wichtig sind. Komm vorbei\, werde aktiv\, diskutier mit und bring deine Ideen ein!
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SUMMARY:Erstes Planungstreffen für den Antikapitalistischen Bereich auf 1. Mai DGB-Demo in Stuttgart
DESCRIPTION:Seit über 10 Jahren gibt es einen Antikapitalistischen Bereich am 1. Mai – als Teil der DGB-Demonstration\, aber mit eigenem Ausdruck durch Transparente\, Schilder\, Parolen und Lautsprecherdurchsagen. Auch dieses Jahr wieder auf den DGB-Demos in Stuttgart & Waiblingen. \nWir sind der Meinung \n\nAntifaschistisches Engagement heißt: Aktiv gegen Nazis im Betrieb\, sich der AfD entgegenstellen\, aber auch klare Kante gegen die unsoziale und rechte Realpolitik der Ampel.\n\nIn Zeiten von sinkenden Reallöhnen\, Überlastung und Arbeitsverdichtung braucht es Gegenwehr & Klassenkampf – statt eine Politik der Sozialpartnerschaft und des Kuschelkurses mit den Kapitalisten.\n\nGleicher Lohn für gleiche Arbeit: Es kann nicht sein das Frauen im Schnitt 20% weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen und häufiger in Teilzeit und ohne Tarifvertrag arbeiten. Und auch die unbezahlte Haus- und Sorgearbeit gehört geschlechtergerecht verteilt.\n\nEs braucht mehr als einzelne Reformen. Für ein gutes Leben braucht es grundsätzliche Veränderung – eine Gesellschaft ohne Kapitalismus.\n\nErstes Planungstreffen für den Antikaptialistischen Bereich \nSamstag\, 23. März 2024\nBeginn: 12 Uhr\nLinkes Zentrum Lilo Herrmann\nBöblinger Str. 105 \nInitiative für ein 1. Mai Bündnis zum Antikapitalistischen Bereich auf DGB-Demo\nMehr Infos: 1maiaufdiestrasse.info\nEmail: mail@1maiaufdiestrasse.info \nEinladung als PDF
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SUMMARY:Revolutionäre Praxis und der Maoismus – Veranstaltung mit Joshua Moufawad-Paul
DESCRIPTION:Veranstaltungsankündigung der Revolutionären Aktion Stuttgart: \nIn den Philippinen kämpfen zehntausende Menschen für eine kommunistisch geführte Revolution. In den Wäldern Indiens gibt es seit Jahrzehnten Gebiete die die Armee nur mit der Waffe im Anschlag betreten kann. In Nepal\, Afghanistan\, Peru und dutzenden anderen Ländern gab und gibt es revolutionär-kommunistische Bewegungen die in Deutschland weitgehend unbekannt sind. Warum eigentlich? \nAls der sowjetische Sozialismus und die mit ihm verbundenen Staaten Anfang der 1990er zusammenbrach und der chinesische Sozialismus schon lange zum Kapitalismus zurück entwickelt wurde\, begannen maoistische Parteien mit ihren Revolutionen die bis heute andauern. Linke in den Zentren des Imperialismus müssen sich die Frage stellen wieso diese Bewegungen existieren und immer noch kämpfen. Was können sie uns also sagen? \nVon Indien über die Philippinen bis nach Rojava und die Türkei gibt es Bewegungen die sich als explizit „Maoistisch“ verstehen und bewaffnet kämpfen. Sie berufen sich bewusst auf Mao Zedong und die chinesische Revolution. Sie grenzen sich von anderen Ideen ab und behaupten es brauche den Maoismus für die Befreiung der Welt von Imperialismus und Kapitalismus. Wieso tun sie das? \nWir wissen: wenn wir die Welt wirklich verändern wollen\, dann kommt es auf die Praxis an. Deshalb beschäftigen wir uns mit den Bewegungen die die Welt auch wirklich ändern. Woher kommt also die Praxis der maoistischen Bewegungen und Parteien? Welche Prinzipien liegen ihr zu Grunde? Können sie uns helfen die Welt auch in Deutschland zu ändern? \nJoshua Moufawad-Paul ist Philosophie-Dozent aus Kanada und folgt seit Jahren den maoistischen Bewegungen. Er selbst ist seit Jahrzehnten in der revolutionär-kommunistischen Bewegung Kanadas aktiv. In seinen Büchern\, Interviews und Texten nähert er sich der Theorie der maoistischen Bewegung aus der Perspektive eines Kommunisten der in einem imperialistischen Land lebt. \nQuelle & Mehr Infos
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