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SUMMARY:Workshop: Antimilitaristisch argumentieren
DESCRIPTION:Wer sich antimilitaristisch engagiert bekommt immer wieder ähnliche Fragen und Anmerkungen zu hören. Mit dem Workshop wollen wir Argumente austauschen und uns aber auch selbst erstmal die Frage stellen: Was wollen wir eigentlich vermitteln und wofür stehen wir? \nAngedacht war der workshop ursprünglich vorallem für uns selbst aber natürlich dürfen auch gerne andere Interessierte teilnehmen. \nSonntag\, 4. November ab 11 Uhr im Lilo\n Davor ab 10 Uhr gibts einen gemeinsamen Brunch. \nVeranstalter: Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung
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SUMMARY:Bernd Riexinger Buchvorstellung mit Joe Bauer
DESCRIPTION:Bernd Riexinger\, MdB aus Stuttgart und Vorsitzender DIE LINKE berichtet im Gespräch mit dem Journalisten Joe Bauer über sein neues Buch „Neue Klassenpolitik“. Er wird auch eine Bilanz ziehen über die bisherige Arbeit der Groko und wie DIE LINKE im Bundestag und vor Ort\, für mehr bezahlbaren Wohnraum und Pflegekräfte kämpfen will. \nIn ‘Neue Klassenpolitik’ analysiert Bernd Riexinger die Erfolge und Misserfolge der Arbeiterklasse in Deutschland – und zieht daraus weitreichende Schlussfol-gerungen. Sein Konzept einer verbindenden Klassenpolitik zielt darauf ab\, die verschiedenen sozialen und identitären Kämpfe zusammenzuführen\, um die Profi tlogik des Kapitalismus zu durchbrechen. Das Buch ist nicht nur ein Appell gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck\, das formulierte Konzept der verbind-enden Klassenpolitik beschreibt einen Weg für einen neuen linken Aufbruch.“Ich hatte das Glück\, mit mutigen Verkäuferinnen und Müllwerkern\, mit Journal-isten\, Bankangestellten und Garderobenfrauen\, mit Erzieherinnen und Pfl egern zu kämpfen. Sie haben mich gelehrt\, wie schnell Menschen zum Widerstand fi nden können\, wie sehr Solidarität und Lebensfreude zusammengehen. Sie haben mir gezeigt\, dass sie sich selber führen\, wenn Führung demokratisiert wird. Diese Erfahrungen sind in dieses Buch eingefl ossen.” Vorwort“Riexingers ‘Neue Klassenpolitik’ verdichtet einen schon länger diskutierten Strang linker Politik.” Tom Strohnschneider \nDienstag\, 13. November 2018\n Beginn: 19:00 Uhr\n Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann \nMehr Infos:\n https://www.facebook.com/events/181586572766621/ \nFlyer als PDF
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SUMMARY:Diskussion: Mietenwahnsinn\, Wohnungsnot\, Verdrängung – Hintergründe & Widerstand
DESCRIPTION:Zum Zuhören oder Mitdiskutieren. \nWie soll die die Stadt sein\, in der Du lebst? Willst Du ein Stuttgart in dem sich bald nur noch Louis Vuitton und die „Oberen Zehntausend“ eine schöne Wohnung leisten können? Oder willst Du ein Stuttgart „für alle“?! Mit Mieten und Immobilienpreisen\, die auch für Normalverdienende bezahlbar sind! \nHast Du schon mal darüber nachgedacht eine Wohnung in der Region Stuttgart zu kaufen? Das ist nahezu undenkbar\, sofern Du kein größeres Erbe erwartest oder Top-VerdienerIn bist. \nWohnen hier in der Region wird immer teurer. Für die meisten ist schon heute eine gute Wohnung in den Innenstadtbezirken unerschwinglicher Luxus oder ein absoluter Glücksfall. Wenn diese Entwicklung so weiter geht\, haben wir vielleicht irgendwann Pariser Zustände: „Die Reichen“ wohnen schön und zentral\, die mit „schmalem Geldbeutel“ und NormalverdienerInnen in Plattenbauten am Stadtrand oder irgendwo in den Landkreisen\, ohne Auto vielleicht Stunden Fahrtweg entfernt von Arbeit\, Familie und Freunden. Wohin sollen dann Alleinerziehende oder alte Leute mit zu kleiner Rente? \n2002 gab es noch 2\,5 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren es nicht einmal mehr die Hälfte. Im Stuttgart gab es eine ganz ähnliche Entwicklung: Die Zahl der Sozialwohnungen sank in den vergangenen 25 Jahren um etwa die Hälfte. \nBundesweit wurden hunderttausende Wohnungen vom Staat an private Investoren verkauft; teils sogar verscherbelt\, um sogenannte „Haushaltslöcher“ zu stopfen; die es nur deshalb gibt\, weil man den Reichen zuvor die Steuern gesenkt hatte. \n1\,3 Millionen Millionäre gibt es in Deutschland. Das sind mehr als es noch Sozialwohnungen gibt. Was machen die Millionäre mit dem Geld\, das sie zum Leben „zu viel“ haben? Sie investieren es zum Beispiel in Immobilien und spekulieren auf steigengende Preise und Mieten. \nWenn jedoch einige mehr Geld haben\, als sie für ein gutes Leben brauchen; und andere kaum noch wissen\, wie sie die Miete bezahlen sollen\, dann läuft hier etwas falsch. Wir nennen das\, was falsch läuft\, Kapitalismus; andere nennen es (Wohnungs-)Markt. \nWir sind der Meinung\, dass Wohnen ein Menschenrecht sein muss und kein besonders profitables Geschäftsmodell für Spekulanten und „Investoren“. \nWarum sorgt „unser“ Staat nicht dafür\, dass das Grundrecht auf Wohnen erfüllt wird? \nIst das vielleicht gar nicht „unser“ Staat\, sondern eher der der Reichen und Besitzenden? \nDu findest das übertrieben? Aber wenn wir uns die Wohnungspolitik der letzten Jahre ansehen\, dann liegt die Antwort doch auf der Hand. \nWenn wir nicht im Jetzt und Hier aufstehen und für Verbesserungen kämpfen\, ändert sich gar nichts. Aber vielleicht braucht es ja mehr als nur das? Zum Beispiel eine grundlegende Änderung der Eigentumsverhältnisse? Eine Gesellschaftsordnung in der sich die Wirtschaft und natürlich auch die Wohnungsbaupolitik an den Bedürfnissen der Menschen orientiert statt die höchstmögliche Rendite für Investoren im Auge zu haben? \nDieses Land ist so reich\, dass es gute Wohnungen und Häuser für alle geben kann. \nAber wenn wir so etwas fordern\, ist damit noch nichts erreicht. Wenn Du eine gerechtere Gesellschaft willst\, musst Du Dich dafür engagieren. \nEs gibt viele Gelegenheiten damit anzufangen. \nInitiative Klassenkampf Stuttgart\n http://www.initiativeklassenkampf.wordpress.com \nLeerstand beleben! Ex-BesetzerInnenkollektiv der Wilhelm-Raabe-Straße\n http://www.leerstand-beleben.tk
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SUMMARY:100 Jahre Novemberrevolution - Seminar und Kulturabend
DESCRIPTION:Eine Reise in die Vergangenheit und die Frage: Was bleibt?\nMusikalische Begleitung: ArbeiterInnenchor Heslach\nAusstellungseröffnung im Café Südstern \nAnkündigung vom Veranstalter: \n Vor 100 Jahren beendeten revolutionäre Bewegungen die deutsche Beteiligung am Ersten Weltkrieg. Anteil daran hatten eine Vielzahl verschiedener AkteurInnen – Soldaten\, ArbeiterInnen\, FrauenrechtlerInnen und revolutionäre SozialistInnen. Zum Jubiläum des Aufstandes wollen wir die Erinnerung an die revolutionären Ereignisse hier in Stuttgart wieder aufleben lassen. Darüber hinaus wollen wir uns einen historischen Überblick verschaffen und vor allem fragen: Wie kam es zum großen Aufbegehren und warum ist die Bewegung hin zu einem Rätesystem gescheitert? Wie konnte aus dem kurzen Moment der Hoffnung eine politische Ordnung hervorgehen\, die einige Jahre später den Faschismus hervorbringen sollte? Was können wir auch 2018 noch aus den Ereignissen vor 100 Jahren lernen und welche Schlüsse für den Aufbauprozess einer revolutionären Bewegung heute ziehen? \nVeranstalter und weitere Infos: Revolutionäre Aktion Stuttgart
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SUMMARY:Bündnistreffen zur Demonstration "Für eine Welt in der niemand fliehen muss"
DESCRIPTION:Die UnterstützerInnenliste wird immer länger\, die Mobilisierung nimmt weiter an Fahrt auf und wir laden euch alle zum nächsten Bündnistreffen ein. Für die Demonstration am 15. Dezember gibt es noch einiges zu organisieren… \nWann: 27. November 19 Uhr\nWo: Linkes Zentrum Lilo Herrmann (U-Bahn Erwin-Schöttle-Platz) \nMehr Infos:\nwww.flucht-demo.de
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